Verloren


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Deiner Melodeien zarter Klang
Er verklingt in meinem Herzen.
Ich höre nicht mehr Deinen Gesang
Nicht Dein Lachen und Dein Scherzen.

Ich sehe jetzt nicht mehr Dein Gesicht
Deine schönen blauen Augen.
Verloschen ist ihr so warmes Licht
Das mir Vertrauen gab und Glauben.

Meine Hände suchen Stund´ um Stund´
Deine langen schwarzen Haare.
Meine Lippen suchen Deinen Mund
Den sie küssten viele Jahre.

Zu Ende ist das Glück der Liebe
Zu Ende ist die Seligkeit.
Das mir einmal so wenig bliebe
Wer denkt daran in schöner Zeit ??

Verloren ist es,das Liebste mir
Das je in meinen Armen lag.
Verloren,so bin auch ich nun hier
Der ich an´s Morgen nicht zu denk´n wag´!

Heinrich-Alexander Romeo –Gedicht 0001–

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