Schalflos


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Einsam, so geh´ ich
Ach wie so oft in der Nacht
Durch die verlassenen Straßen.
Und wenn am Morgen
Der neue Tag dann erwacht
Dann frag´ ich mich wieder : Warum ?
Warum nur hab´ ich
Wieder die Nacht durchgebracht ?

Ja, so wie damals
Als wir zwei uns hier trafen
Stehe ich jetzt auf der Brücke.
Hier in der Altstadt
Hoch über Fluß und Hafen.
Und jetzt glaub´ ich auch zu wissen
Warum ich nicht kann
So wie Andere schlafen.

Ich habe Dich gerne
Du erfüllst seit Langem mein Denken.
Doch Du in der Ferne
Du hast mich bestimmt schon vergessen.
Liebste, erhöre mich
Komm´ zurück und lass´ es Dir schenken
Nun für immer und ewig
Mein Herz, das Du schon einst besessen !

Heinrich-Alexander Romeo , Gedicht 0041
alle sind entnommen seinem Gesamtwerk
LIEBE-SEHNSUCHT-LEBEN,Ausgab.2015
Der Autor schuf in 60 Jahren 2000 Gedichte

entnommen seinem Gesamtwerk

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