Nachts (Storm)

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (36 votes: 4,31 von 5 Punkten)

Wie sanft die Nacht dich zwingt zur Ruh,
Stiller werden des Herzens Schläge;
Die lieben Augen fallen dir zu,
Heimlich nur ist die Sehnsucht rege.
Halbe Worte von süßem Bedeuten
Träumerisch über die Lippen gleiten.

Theodor Storm

Mehr Gedichte aus dieser Kategorie:

Kommentiere dieses Gedicht