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Du verwehrst es mir,Dich zu küssen
Obwohl ich Dich liebe rasend wild-
Du wirst´s mich aber lassen müssen
Denn dann küsse ich eben Dein Bild.

Ich werde mich fotografieren
Wie innig ich es küssen tue.
Du kriegst das Foto zum Studieren
Ich muß ´was tun,find´ keine Ruhe.

Dir einen Liebesbrief zu schreiben
Probiere ich auch als Möglichkeit.
Nur die Augen nach Dir zu reiben
Damit komme ich sicher nicht weit.

Ich muß mir etwas überlegen
Wie ich noch Dein Herz erreichen kann.
Wie ich Dich könnt´ dazu bewegen
Das Du einmal gründlich siehst mich an.

Dabei tief in meine Augen schaust
Die Dich schon am Verschlingen sind,
Das Du meiner Ehrlichkeit vertraust
Und meine Worte Dir nicht nur Wind.

Ich möchte Dir mein Leben schenken
Dir alles geben,was Du begehrst.
Ich kann allein an Dich nur denken
Und hoffen,das Du Dich nicht mehr wehrst.

Ich werde um Dich mutig kämpfen
Mit allem,was mir wird einfallen.
Doch wirst Du die Zuversicht dämpfen
Wirkt das so,als bissen mich Quallen.

Im Leben ist ja Vieles ein Kampf
Der mitunter auch hart durchzusteh´n.
Schlimm wär´s, wenn meiner würde zum Krampf
All´ meine Mühe vom Wind verweh´n.

Heinrich-Alexander Romeo –Gedicht 1426
Alle Gedichte wurden entnommen dem Gesamtwerk
des Autors LIEBE-SEHNSUCHT-LEBEN .

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