Der Traum


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (20 votes: 3,30 von 5 Punkten)

An einem Abend, da lag ich im Bett, es war schön,warm und ich fand es sehr nett.
Wohlige Wärme umströmte den Körper und das Herz,
die Gedanken kreisten, und ich hatte keinen Schmerz.
Die Müdigkeit erreichte ihr Ziel,
ich schloss die Augen und fiel.
Ich fiel in den Traum, er schien so real zu sein,
eine Frau so süß und so fein.
Eine Frau mit Flügel auch “ Engel“ genannt,
meine Seele hat Feuer und mein Herz hat gebrannt.
Im Traum ging sie mir entgegen und reichte ihre Hand,
ich nahm sie und starrte gebannt.
Ihre Augen fesselten mich ich konnte nicht entrinnen,
meine Gedanken kreisten ich konnte mich nicht besinnen.
Das Lied der Liebe sang mein Herz,
völlige Zufriedenheit und kein Schmerz.
Wir gingen Hand in Hand, jeder schritt so leicht,
kein Wind kein Regen, so weit das Auge reicht.
Diese Momente, man mag es mir vergeben,
sind die Essenz die man braucht zum Leben.
Doch wie so so oft endet der Traum,
es klingelt der Wecker und es wurde Schaum.
Dieser Traum, ach würde er doch wahr,
das Leben so schön das Leben so klar.
Leider wach ich immer wieder auf und die Realität hat mich wieder,
die Seele am Boden, mein Herz das kniet nieder.
Eines Tages werde ich mit Engeln singen,
und es werden viele Stimmen erklingen.
Auch ich werde dann von Engeln getragen,
keine Trauer mehr und keine Fragen.
Mein Traum er wird dann wahr, ich sehe es vor mir es ist so klar.

Bis dahin Träume ich von meinem Engel, dessen Name mir wohl bekannt,
sie ist mit meinem Herz davon gerannt.

(c) dirk rosenkranz

Mehr Gedichte aus dieser Kategorie: