Begierde


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In meine Taschen kann ich Dich nicht steck´n
Doch ich will Dich immer bei mir haben,
Um meinen Bedarf an Liebe zu deck´n
Um mich überall an Dir zu laben.

Denn das Du mir,Schatz,soviel davon gibst
Weckt bei mir immer neue Begierde.
Du zeigst mir ständig,wie sehr Du mich liebst
Und ich trag´ Dich schon als Lebenszierde.

Herz und Seele,ja mein ganzes Leben
Da dachte ich damals nicht lange nach,
Habe ich sogleich Dir hingegeben
Unmittelbar, da kam das Glück danach.

Es kam mit Friede, Freude, Eierkuch´n
Ein Erfolgserlebnis, das vibrierte.
Von all´dem brauche ich längst nichts mehr such´n
Ich genieß´, was erfüllt die Begierde.

Heinrich-Alexander Romeo,Gedicht 1698
alle sind entnommen seinem Gesamtwerk
LIEBE-SEHNSUCHT-LEBEN ,Ausg.2015

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